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Dr. med. Judith Glöckner-Pagel
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Kinderpneumologin
Tel. 0941-600 90 888

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Corona Virus – hier haben wir eine kurze Information zum neuen Corona Virus für Sie zusammengestellt.

Patienteninformation

Kinderarzt Regensburg Patienteninfo

Zu einer guten kinderärztlichen Betreuung gehört auch, dass Eltern (und soweit möglich auch das Kind) über das Krankheitsbild und die Therapie aufgeklärt werden und so medizinische Entscheidungen verstehen und mittragen können. Nur so kann, vor allem bei chronischen Krankheiten, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entstehen. Deshalb legen wir in unserer täglichen Arbeit großen Wert auf diesen Aspekt.

Zusätzlich werden wir hier in unregelmäßigen Abständen Artikel zu verschiedenen medizinischen Themen veröffentlichen, die sich an Eltern und jugendliche Patienten richten. Diese Informationen sind aber keinesfalls geeignet, eine professionelle ärztliche Diagnose oder gar Behandlung zu ersetzen!


Corona Virus

Aktuell machen Nachrichten zum neuen Corona-Virus die Runde und viele Menschen sind verunsichert, was das für sie bedeutet.

Das neue Corona Virus breitet sich gerade zügig in China aus und hat inzwischen auch verschiedene andere Länder erreicht. Bekanntermaßen hat es auch Todesopfer gegeben. Dies und die schnelle Ausbreitung machen es zu einer ernstzunehmenden Erkrankung. Allerdings ist auch keine Panik angebracht. Sowohl das Ausbreitungsmuster, als auch die Zahl der Todesopfer im Verhältnis zur Zahl der Krankheitsfälle ähnelt stark den Grippewellen, die wir in Deutschland schon immer gut kennen. Beide Erkrankungen sind ernst, aber kein Grund zur Panik.

Auch in Deutschland sind erste Fälle aufgetreten, jedoch sind es sehr wenige, Tote gab es bei uns nicht. Das Coronavirus wird auf dem selben Weg übertragen, wie auch Grippe oder Schnupfen: es ist eine Tröpfcheninfektion. D.h. wenn Sie keinen direkten Kontakt zu Betroffenen hatten, werden Sie sich auch nicht anstecken.

Was kann man tun um die Ausbreitung zu bremsen? Das gleiche, wie für alle Tröpfcheninfektionen: Regelmäßig Hände waschen (Seife genügt – Desinfektionsmittel ist nicht erforderlich). Andere möglichst nicht anhusten oder -niesen. Einen Mundschutz brauchen Sie nicht – der macht nur bei extremer Exposition Sinn, also für Ärzte, Pfleger und Schwestern, die betroffene Patienten betreuen, sowie für Erkrankte, um ihre Umwelt zu schützen. Eine Impfung gibt es, im Gegensatz zur Grippe, bisher nicht.

Kurz: Kein Panik, die Gefahr in Deutschland ist gegenwärtig minimal und in jedem Fall unendlich kleiner, als durch die Grippe. Vorbeugen ist immer gut, erfordert aber aktuell keine ungewöhnlichen Maßnahmen

Aktuelle und seriöse Informationen und Hintergrundinformaitonen zum Stand der Epidemie finden sie beim Robert-Koch-Institut.


Notfallnummern

Hier finden Sie wichtige Notfallnummern – z.B. zum Aufhängen neben dem Telefon.


Pollenflugkalender

Für meine Allergiepatienten verlinke ich hier den Pollenflugkalender, den das Institut für Meteorologie der Freien Universität Berlin herausgibt: Pollenflugkalender-2020

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsichheit bietet zudem das Elektronische Polleninformationsnetzwerk (ePIN) an. Dort finden Sie aktuelle Informationen zum Pollenflug in Bayern anhand mehrerer Messstationen.


Asthma bronchiale

Jeder hat schon von Asthma gehört, aber was verbirgt sich genau hinter dieser Diagnose? Wie gefährlich ist Asthma? Was kann ich tun? Haben die Medikamente Nebenwirkungen? Wird mein Kind die Erkrankung lebenslang haben? All diese Fragen und Ängste schwirren den Eltern durch den Kopf, wenn die Diagnose „Asthma“ im Raum steht. In diesem Artikel möchte ich helfen, ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen. Was ist Asthma?

Ursprünglich veröffentlicht in der Mampa 4/2016.

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Asthmaschulung

Asthma ist die häufigste chronische Erkrankung des Kindes‐ und Jugendalters. Jeder hat schon davon gehört, und die Diagnose macht den meisten Eltern und Kindern zunächst Angst. Die aktuellen therapeutischen Möglichkeiten erlauben den Patienten heute jedoch ein normales Leben ohne echte Einschränkungen. Voraussetzung hierfür ist eine umfassende Aufklärung über die Krankheit selbst sowie den kompetenten Einsatz von Medikamenten und Hilfsmitteln. Eine Asthmaschulung hilft dabei, die Erkrankung zu meistern und im Alltag souverän mit ihr umzugehen. Unser Asthmaschulungs-Flyer informiert über unser Angebot.

Einen guten Eindruck vom Sinn und Ablauf einer Schulung bekommen Sie auch in diesem Video der Arbeitsgemeinschaft Asthmaschulung, nach deren Richtlinien wir auch unsere Schulungen aufbauen.


Pseudokrupp

Der Herbst naht und mit ihm die Krankheits-Saison. Eltern kennen das, und auch wenn kranke Kinder kein Vergnügen sind, ist das Ganze meist halb so schlimm. Wenn das Kind aber plötzlich einen Erstickungsanfall bekommt, herrscht natürlich Alarmstufe rot. Zum Glück ist nicht alles, was bedrohlich daherkommt, auch immer gefährlich.

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Medikamente in Schule, KiTa & Kindergarten

Ursprünglich veröffentlicht in der Mampa 2/2016.

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Neurodermitis

Hilfe alles juckt! Die Neurodermitis, oder atopisches Ekzem ist eine der häufgsten chronischen Erkrankungen bei Kindern, die wegen der oft stark juckenden Hautveränderungen sehr belastend sein kann. Was ist Neurodermitis?

Ursprünglich veröffentlicht in der Mampa 4/2015.

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Cortison Fluch oder Segen?

Kaum ein Medikament löst bei Eltern und Patienten so große Vorbehalte aus wie Cortison. Horrorgeschichten machen die Runde, und doch scheinen die Ärzte nicht von diesem „Teufelszeug“ lassen zu wollen. Doch was ist Cortison überhaupt?

Ursprünglich veröffentlicht in der Mampa 1/2015.

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Allergien: Das Immunsystem spielt verrückt

Die Augen sind rot und jucken und die Nase läuft – es herrscht Pollenflug. So jedenfalls geht es heuschnupfengeplagten Zeitgenossen. Doch das ist nur eine von vielen Formen allergischer Erkrankungen. Aber was ist eine Allergie überhaupt? Ist das gefährlich? Wie stellt man Allergien fest, was kann man dagegen tun?

Ursprünglich veröffentlicht in der Mampa 3/2014.

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Husten hat viele Gesichter

Ursprünglich veröffentlicht in der Mampa 4/2013.

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